Alleine im Wald. . .
Eine wunderschöne Winterlandschaft, ein Wald, in dem man fast so alleine ist, als gäbe es niemanden sonst auf der Welt, ein Nachmittag, eisig kalt, sonnig, keine Wolke am Himmel: Was kann schöner sein?
Die Gedanken gehen auf Wanderschaft, dieses und jenes fügt sich zusammen, einiges sich neu an, verändert sich - und plötzlich spürt man, wie man sich selbst ebenfalls verändert.
Man wird nie mehr aus dem Wald heraustreten, wie man in ihn hineingegangen wird. Alles - oder doch wenigstens ein kleines bisschen - wird anders sein wie zuvor, selbst wenn das Leben scheinbar weitergeht, als sei nichts geschehen.


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